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Sharanagati

Collected words from talks of Swami Tirtha




Vrindavan, das Land der Schätze ist so beschrieben; die Bäume in ihrer Extase, versprühen den Nektar, und die Blüten fallen herab in Strömen, als würden sie geopfert von Halbgötter…so zeigen die Bäume und Pflanzen ihre Hingabe an Gott und bringen ihm ihre Früchte und Blüten dar…

Könnten Sie sich mit so einer Verherrlichung vergleichen? Was und wo sind euere Früchte und Blüten? Sie sollen in ihren Leben spirituell wachsen und schöpferisch werden- um Krisna etwas zu darbringen. Wenn Krisna vorbei, unter den Bäumen gegangen ist, die Blüten sind auf ihm herab gefallen. Wissen Sie, es gibt in Indien so viele verschiedenen Arten von Pflanzen und Tiere, Bäumen und Vögeln, und nach Vaisnava Lehre sind sie alle mit Krisna verbunden- da gibt es so spezielle Bäume dort, manche blühen nur nach Berührung einer verliebten Frau, andere blühen ausschließlich in der Nacht, manche sind dunkelfärbig genau wie Krisna selbst…und da gibt es noch viele anderen dazu. Es gibt viele Vogelarten auch. Bäume ohne Vögel sind leer. Alle wissen dass Shuka heißt Papagei, ein männliche Papagei, und Shari ist ein weibliche. Diese Vögel sind fähig, alles was sie gehört haben, zu wiederholen, also, sie reden ununterbrochen. Nun, die spirituelle Vögeln Shuka und Shari, sprechen nur von Radha und Krisna. Manche halten die Papageien als Haustiere, weil sie Menschensprache erlernen können, und ständig wiederholen. Deswegen ist es manch mall rech unangenehm wenn Sie vor Papageien gewissen Geheimnise aussprechen, manche Dinge sind vertraulich, und wenn sie die Papageien zu Ohr bekommen, werden sie bald alles ausplappern.

Dennoch, nahmen Rada und Krisna einen Papagei als Botendienstler. Die beiden waren getrennt von einander und wurden verhindert, sie konnten sich nicht leicht treffen, und da konnte ein Bote helfen, und er konnte sprechen.., manchmal haben die beiden auch die Menschen al Botendienst genommen, aber es war nicht immer möglich.

Unsere Herzen und unsere Seelen sind genau so hinter den dicken hohen Mauern versteckt und können sie nicht bezwingen. Aber wenn wir unseren Papagei frei lassen, er wird über den Mauer fliegen und unsere Botschaft zu Krisna bringen.

Vrindavan ist voll vom Wundern, und es wird erzählt, dass die Bäume unter ihren Wurzeln auch die Edelsteine verstecken. Diese seltsame Geschichte habe ich nie verstanden, bis ich…habe ich schon dieses erzählt? Also, einmal war ich an Parikrama mitbeteiligt. Parikrama Marga geht durch den ganzen Vrindavan. Wir waren unterwegs, und haben vielen verschiedenen Plätze besucht, viele Orte wo sich Krisnas Lilas abspielten. Früher war dieser Weg aus Lem und später haben sie ihm verpflastert, mit Ziegelsteine. Also, damals sind die  Pilger barfuss gegangen, und der ganze Weg hat Minimum zwei bis zwei und halb Stunden gedauert. Man müsste schnell gehen, und ich habe meiste Zeit nur Schmutz auf die Strasse gesehen. Natürlich habe ich wehrend Parikrama, wegen chanten, ständig mein Augenblick zum Boden gerichtet. Und auf einmal, wir haben uns gerade nach eine Kreuzung dem Asram genähert, habe ich einen Edelstein am Boden erblickt. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, die ganze Parikrama ist fast durch Haufen Müll verlaufen, und auf einmal erschien dieser kleine Edelstein…! Vielleicht wollte Krisna mich beeindrücken?!… Ja, unter den Wurzeln des Vrindavana Bäume, befinden sich einige Edelsteine! Gerade solche kleine Erlebnise, machen uns mehr gläubig an shastrische  Schriften.

Giswamis haben Radha und Krisna immer in so einer wunderschönen Stimmung verehrt- sehr wichtig zu merken. Die Natur ist wunderschön aber ohne Devotees ist sie eine kalte Schönheit, sogar ein höllisches Orth wird himmlisch sobald sich Devotees dort befinden- wegen Atmosphere und Stimmung die sie dorthin mitbringen. So, Sie alle sollen solche  Stimmung des Vrindavan in eueren Herzen verschaffen, im Kreise euerer Familien, eueren Häusern, im Asram, machen Sie aus ihren Herzen ein Vrindavan, nur in Vrindavan können Sie Radha und Krisna verehren.

Noch etwas Interessantes! Die Riksha- fahrer, die sich dort befinden, sind sehr berühmt, Sie sind so arm, und haben kein Geld, nicht einmal für eine Glocke für Riksha zu kaufen, trotz dem versuchen sie etwas mit ihre Riksa-Fahrten zu verdienen. Die Strassen sind eng und Verkehr sehr kaotisch, viele Menschen sind unterwegs, Sie können sich nur vorstellen was läuft dort, und ohne eine Glocke an Riksha…

Wenn sie sich ein anderen melden müssen, und auf sich aufmerksam machen müssen, dann sagen sie laut: „ Radhe Radhe!“ Selbst Riksha-Fahrer lassen die Erinnerung an Gottheiten rufen. Oder, es gibt viele Graphitis in Vrindavan an Hauswänden- bei uns hier sind meistens Dummheiten geschrieben, aber dort ist oft groß geschrieben: „ Denke immer an Radha!“, und an nächsten Wand steht: „ Vergesse Sie nie“. Es sind überall großartige Bezeichnungen dort. Es ist leicht sich in solche Umgebung an Gott erinnern und ihm verehren, aber, noch besser ist, solche herrliche Vrindavan- Stimmung wo anders zu erschaffen. Die Goswamis waren fähig es zu machen, und Sie sind auch sehr talentiert, Sie müssen ihren Talent für das Beste einsetzen, und anderen Menschen diesen Schatz der göttlichen Liebe verteilen.

 



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