Sharanagati

Collected words from talks of Swami Tirtha




Erkenntnis selbst, dass die Devotees hingebungsvollen Dienst praktizieren ist ein weiteres Geheimnis. Sie ist nicht öffentlich, man macht keine Werbung für diese Erkenntnis. Aber im bestimmten Kreisen und unter Anleitung und göttlichen Schutz, dürfen wir unsere Geheimnisse eröffnen für wenige Leute, nur sie zu überprüfen, ob sie entsprechend sind. Die Vollkommenheit der Religion ist Ordnungs gemessene Verständnis über dem begrenzten Selbst und über die Perfektion des Absoluten.
Frage: Was macht Unterschied inzwischen einen Behüter der Geheimnisse und einen Forscher der Geheimnisse?
B.K. Tirtha: Der Hüter des Geheimnisses ist ein Weise, und er macht keines Wegs Schwierigkeiten für die andere, und doch, er weiß genau was ist zu tun, er ist geduldig genug. Und, es gibt zwei Arten von Behüter, eine ist süß und andere ist bittere Art. Der „bittere“ Typ ist Gyani, er kennt Geheimnis, aber er ist misstrauisch und nicht bereit sein Geheimnis frei zu geben, er sagt: „Ich bin in sicherem, ich mache mir keine weitere Gedanken“. Der „süße“ Hüter der Geheimnisse sagt: „Ich weiß gar nicht, ich verstehe hier gar nichts, aber ich kenne solche, die helfen können, sie machen das, und ich bin nur ihr Diener. Bhakti Vaibhava Puri Maharaj beschreibt allgemein; Vaisnavas sind Haribol-Sampradaya, wenn es um die Philosophie geht, sie sagen meistens: „Haribol, lassen wir uns Prasadam nehmen!“ So, Harobol – Sampradaya ist ein süßer Beschützer der Geheimnisse. Und das heißt nicht dass sie nicht gescheit sind. Wenn man am Anfang nicht sehr gescheit ist, ist kein großes Problem, aber lange Zeit nicht weiter kommen, ist keine Ehre des Gurus.
Ein Suchender soll qualifiziert sein, natürlich sind viele qualifiziert, und ich gehe jetzt nicht ins Detail wie soll ein Suchender aussehen. Er soll Verlangen nach Höheren besitzen, eine sehr entschlossene Art von Begehren, eine Sehnsucht, das nennt man in Sanskrit „Lobha“. Und natürlich, sobald man dieses Lobha hat – starke Sehnsucht – man kommt zu die anderen Normen zu, und diese sollte man erfühlen, diesen Normen sollte man folgen. Die Qualifikation eines suchenden könnte man in ein Wort summieren: „Ja“, oder wann Sie wollen, in zwei Worte: „Ja, Gurudev“. Euere Suche müsst ihr lebendig erhalten.
Dani: Wie?
B.K. Tirtha: Auf Art und Weise dass man sie nie beendet! Mit anderen Sucher zusammen kommen, mit jenige die ehrlich auf die Suche sind, die wirklich das Höchste erreichen möchten. Es ist uns empfohlen heilige Menschen zu folgen, wir sollen die Gesellschaft jenige suchen, die nicht hier bleiben möchten, sondern zurück zum Gott kehren möchten. Es gibt verschiedenen Stufen der Gemeinschaft. Ein Schüler kann neben Guru leben, aber das heißt nicht dass er ihm nahe steht. Andere wohnen weit weg von Guru, sind ihm aber voll getreu und vollkommen übergeben. Wenn unsere Verbindung mit Gurudev genug intensiv und persönlich ist, wird er uns Raum und Zeit für das Leben und Erfahrungen, geben, er wird uns göttliches Geduld schenken und helfen in verschiedene Stufen unseres Fortschrittes durchzudringen. Wenn Sie vor kurzem Devotee geworden sind, ihr Guru wird versuchen Sie nahe zu halten. Und wenn Sie schon längere Zeit im Dienste sind, ihr Guru wird sagen: „In Ordnung, du kannst jeder Zeit wieder kommen!“ Und wenn Sie zu ihm sagen: „Gurudev, im nächsten Leben sehen wir uns wieder!“, wird er ihnen volle Freiheit geben, Sie können machen was Sie wollen. Denn, es gibt kein höheres Opfer als ein Versprechen seines Schülers; Guru, ich komme wieder! Und wenn Sie ihren Guru so was darbieten, achten Sie ganz genau auf seine Reaktion. Wann er sagt: „Mein Gott, wieder?“ dann heben Sie dieses Angebot ab.
Es ist gesagt dass es Grenzen gibt, die wir bei unseren Anstrengungen erreichen, und über diesen grenzen zu gehen können wir nur mit die Unterstützung gewisser Kraft, Diese besondere Kraft ist die Gnade Gottes. Und das ist Quantensprung im hingebungsvollen Dienste. Wenn Sie in richtigen Moment, auf richtige Weise und richtige Menge von Energie erhalten, dann, Sie werden ein Sprung in die höhere Ebene machen, und, das ist Metaphysik.
Yamuna: Wenn sich jemand entscheiden muss, etwas zu machen oder nicht, da gibt es vier Punkte die für eigenen Stabilität zum durchforschen sind; Guru, Shastras, Sadhu und Paramatman.
B.K. Tirtha: Hridoy, das Herz!
Yamuna: Meine Frage bezieht sich auf jene seltenen Fälle im denen Guru sagt eines, und das Herz was anderes. Ich weiß dass in oberste Beratungslinie steht…
B.K. Tirtha: Guru folgen!
Yamuna: Kann aber ein Schüler an Guru plädieren, sein Rat nicht zu folgen, weil, er möchte seinem Herzen folgen? Und, weil dem Guru passiert das selber, manchmal…
B.K. Tirtha: Na ja, Guru sein Leben, ist sein Geschäft, und was Guru durchmacht, ist nur seine Sache, und wir sollen ihm nicht nachahmen, wir sollen ihm folgen. Das ist eine andere Geschichte, und jetzt ist zu spät; ich will nicht mit Erzählung beginnen wo ganz präzise die Situation erklärt wurde, in welcher die Halbgötter kommen und einem Schüler sagen: „Ah, tue nur, dein Guru macht das gleiche in solche Situation!“, und wo der Schüler am Ende sagt: „Nein! Das hat er zu mir nicht gesagt!“
In der letzten Zeit, fragten mich einige: was ist zu tun wenn Guru schwierig wird? Manchmal war so schwierig dass einige Schüler den Prozess verlassen haben. Einer hat erzählt, „Ich kenne den Fall, wo Guru mit seinem Schüler gestritten hat und Schüler sagte zu ihm; Guru sei nicht so schwierig bitte, und Guru antwortete zu ihm; ah, es tut mir so leid dass ich so bin… Also, alles ist eine Sache der Intimität. Es ist in Sastras beschrieben; von Oben bestraft sein, ist nicht leicht anzunehmen. Mit einem Fremden sind wir sehr höfflich: Ja Prabhu, bitte Mataji. Aber zu unseren Familien Mitglieder sagen wir oft; Was heißt dieses Blödsinn, du dummes Zeug!? In Familienkreisen streitet man frei.
(Vortrag von B. K. Tirtha Maharaj Sept. 2007, Ahtopol)



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