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Sharanagati

Collected words from talks of Swami Tirtha




(Vortrag von B.K.Tirtha Maharaj am 7.Sept. 2006 Sofia)

Um den gefallenen Seelen Gnade zu geben, stieg Sri Krisna in diese Welt herab mit seine Persönlichen Geweihten und mit seinem göttlichem Reichtum, um die Menschen über Sharanagati – Hingabe an allmächtigen Gott – zu erziehen. Und anderweitig, seine ekstatische und fast unerreichbare Liebe zu verteilen.

Dieser Gesang heißt „ Sharanagati“ – Gati bedeutet;  gehen, nachgehen um etwas zu finden, gehen zu Sharana, zur Zuflucht. Sharanagati ist das Leben der wahren Gläubiger.
Was ist der Unterschied zwischen einem Vaisnava und praktizierender jede anderer Religionen? Oberflächlich betrachtet ist es schwierig zu unterscheiden. Manchmal sind die Devotees gleiche Fanatiker wie die praktizierende anderer Glauben, sehr engstirnig, oft haben sie gleiche Mangel und machen gleiche Fehler, wie gewönliche Menschen. In manchen Fällen können wir sehen dass andere Religionen und ihre praktizierende, an äussere manifestierte Plattform größere Efekte erzielen.Aber, wichtige karakteristische Merkmal eines Vaisnava ist; Hingabe ist sein Leben.
Es gibt sechs Elemente in Sharanagati die zu folgen sind,und die ersten zwei sind die Schwelle, der Beginn, und das bedeutet, immer tun was für einen Bhakta günstig ist und vermeiden alles was ungünstig ist. Das ist aber noch immer keine Sharanagati Praxis, das ist nur die Vorbereitung, sie schön und ordentlich durchzuführen.
Benützen Sie ihren Verstand, tun Sie dass, was für ihre spirituelle Kultivierung gut ist, und was gefährlich ist, tun Sie es nicht.Das ist doch noch kein hingebungsvoller Dienst, das ist einfach Anwendung von gesundem Menschenverstand. Wenn Sie nach Plovdiv Fahren möchten, dann sitzen Sie nicht in Zug für Dimitrowgrad,weil der in Gegenrichtung fährt.
Und sogar mit diesen einfachen Grundprinzipien ist es schwierig die Praxis umzusetzen, Menschen wollen das Feuer anzünden,und von Zeit zu Zeit übergießen es mit einem Eimer Wasser, nicht zu heitzen sondern einfach nur darauf zu gießen. Das ist dumm, sie wollen Wärme, Licht, Energie des Feuers genießen und gießen das Wasser?!
Was ist denn das?! Oder, sich in Konflikte stürzen – das ist das gleiche. Ist das behilflich für eine spirituelle Kultivierung? Manchmal ja,weil aus den Schwierigkeiten bessere Resultaten rauskommen können.
In der Regel sagen wir; es ist besser die innere Ruhe zu bewahren, oder wir tratschen unter uns, hilft das der spirituellen Kultivierung, oder nicht? Glaube, jeder wisse die Antwort, nein, das ist nicht gut. Das Vaisnava Nachrichtennetzwerk läuft noch immer mit sehr großer Geschwindigkeit.
Also, sogar grundlegende, elementäre Praxis von Sharanagati ist sehr schwer zu praktizieren, und dazu brauchen wir diese Regeln, wir brauchen Selbstkontrolle. Deshalb sind im Hingebungsvollen Dienst diese Grundprinzipien gegeben.Wie man den Körper, die Rede und Verstand unter Kontrolle bringt,und wie man sie steuert? Das alles ist in Bhagavat Gita in 17. Kapitel beschrieben, und Sie können das überprüfen, und herausfinden was das alles bedeutet. Weil, wenn Sie nicht wissen was Kontrolle ist wie können Sie sie praktizieren? Bhakti Yoga ist ein doppelseitiger Prozess; eine seite Bhakti und die andere Yoga.
Jeder hat eine Vorstellung über Bhakti: „Oh, das sind solche Gefühle“. Aber, was ist genaues Wissen,was ist mit Kontrolle – Yoga? Wir müssen wissen was Kontrolle ist, deshalb müssen wir lernen, wir müssen studieren. Also bitte, diejenige die im higebungsvollen Leben, hingebungsvollen Dienst Fortschritte machen wollen, sollen diese Kontrolle lernen. Körper, Sprache und Geist unter Kontrolle halten. Auf diese Weise können wir günstige Sachen tun, und ungünstige vermeiden. Günstig ist, zusammen kommen und heiligen Namen singen, einige Dienste durchführen – diese Praxis ist gut,aber was ist ungünstig? Faul sein, Lehre auslassen, gleichgültig sein und Selbstkontrolle verlieren…

(Vortzetzung folgt)

 



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